Convento Santuario di San Pio da Pietrelcina, 02 Juni 2026, s. Marcellino e s. Pietro

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ADVENT 2010

"...Zeit der Erwartung"

Jeden Tag warten wir auf jemand, auf etwas…Das Warten gehört zu den typischsten Zutaten unseres Lebens und „ist eine Dimension, die unser ganzes persönliches, familiäres und soziales Dasein durchdringt (…) den Menschen erkennt man an seinen Erwartungen“ (Papst Benedikt XVI, vor dem traditionellen Gebet des Angelus 28/11/2010). Glückliche Kindergesichter warten auf die Aufmerksamkeit der Eltern, auf deren Liebkosungen und unendliche Liebe;  die besorgten Augen der Eltern warten auf die Erfüllung der Wünsche dieser Kinder; Die gezeichnete Gesichter der älteren Leute warten auf neue Ereignisse, die diese delikate Jahrzeit des Lebens kennzeichnen werden; auch die  Jugendliche warten, auch wenn sie heitere und sorgenlose Tage leben. Die Adventzeit, diese die Zeit der Erwartung will den oben beschriebenen menschlichen Aspekt zum Ausdruck bringen. Am 28/11/2010 begrüßte der Heilige Vater die Pilger und Besucher aus dem deutschen Sprachraum mit den folgenden Worten:

Ein herzliches „Grüß Gott“ sage ich den Pilgern und Besuchern aus den Ländern deutscher Sprache. Mit dem heutigen Sonntag treten wir in die Adventszeit ein. Dies ist eine heilige Zeit des Wartens auf die Begegnung mit Christus, dem Heiland. Er sehnt sich danach, einer Welt, die immer wieder von Leid gezeichnet ist, Heilung, Frieden und Liebe zu schenken. Öffnen wir unser Herz, bereiten wir uns durch den Empfang der Sakramente vor, dass der Heiland und König der Liebe in uns Wohnung nehmen kann.“
Möge diese Adventszeit unsere Herzen erleuchten und unserem Leben eine segensreiche Richtung geben. 


Guardiamo con sentimento di commossa riconoscenza a quel sublime mistero che potentemente attrae il cuore di Gesù verso la sua creatura; guardiamo alla grande degnazione con cui assunse le nostre medesime carni per vivere in mezzo a noi la misera vita della terra; raccogliamo le forze tutte dell'intelletto per considerare degnamente il tenace fervore e la durezza del suo apostolato, per rievocare gli orrori della sua passione e del suo martirio, per adorare il sangue suo...regalmente offerto fino alla ultima stilla per la redenzione del genere umano: e poi con umile fede con lo stesso ardente amore onde egli circonfonde e persegue le anime nostre, pieghiamo al suo piede la nostra fronte impura (GF,170).

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