Pater Francesco Dileo, dritter von drei Kinder, wurde am 2. März 1967 in Cerignola (FG) von Michele und Carmela Antonacci geboren. Schon als Kind und dann 1984, während einer Kapuzinerpredigt in Cerignola, die ersten Anzeichen seiner Berufung. Es wird ihm immer deutlicher, dass er dem religiösen Leben geneigt ist, vor allem in den Jahren 1987-1989 in denen er in Brindisi sein Zivildienst mit Behinderten und Alten ausübt. In Cerignola zurückgekehrt verbringt er sehr viel Zeit mit der Franziskanischen Jugend in der Kapuzinerkirche des Heiligsten Namen Jesus. Nach dem Abitur schreibt er sich erst an der Universität ein und dann entschliesst er sich, mit der Hilfe und der Ermutigung des Diozösan-Bischof Mons Pichierri, seinem Leben eine neue Richtung zu geben.
Mit 25 Jahren beginnt er sein Noviziat und nimmt das Ordensgewand an: es ist der 20. September, Tag der permanenten Stigmatisierung des Hl Pio. Als Noviz lebt er in Morano Calabro (Kalabrien), unter der Führung des heutigen Guardian des Klosters von San Giovanni Rotondo, Pater Carlo Maria Laborde, damals Leiter des Noviziats. Ein Jahr später legt er seine einfache Ordenprofess ab und am 12. Oktober 1996, in Cerignola, legt in den Händen des Provinzialministers, Pater Mariano Di Vito, die ewigen Gelübde ab. Nach seinem Philosophiestudium in Campobasso reist er nach Bari, um dort in der Theologischen Fakultät Apulien „Santa Fara“ zu Theologie zu studiern.
Am 30. April 2000 empfängt er die Priesterweihe in der St Peters Kirche von Cerignola und kümmert sich um die Jugendpastoral: zuerst als Vize-Sekretär der Berufungspastoral und dann als Verantwortlicher der Jugend- und Berufungspastotal der religösen Provinz der Kapuziner Minderbrüder „Sant’Angelo und Padre Pio“, Drei Jahre lang ist er auch Provinzialsekretär. Seit einigen Monaten ist er Präsident der Stiftung “San Pio da Pietrelcina”, das sich um den Empfang der Pilger in den Kirchen „Santa Maria delle Grazie“ und „San Pio da Pietrelcina“ kümmert.
Trotz seiner zahlreichen Verpflichtungen setzt er sein Studium fort und hat seine Fachausbildung in Spirituelle Theologie fast beendet, mit einer Diplomarbeit „Freiheit und Obedienz in dem geweihten Leben Pater Pios“.
Mit 25 Jahren beginnt er sein Noviziat und nimmt das Ordensgewand an: es ist der 20. September, Tag der permanenten Stigmatisierung des Hl Pio. Als Noviz lebt er in Morano Calabro (Kalabrien), unter der Führung des heutigen Guardian des Klosters von San Giovanni Rotondo, Pater Carlo Maria Laborde, damals Leiter des Noviziats. Ein Jahr später legt er seine einfache Ordenprofess ab und am 12. Oktober 1996, in Cerignola, legt in den Händen des Provinzialministers, Pater Mariano Di Vito, die ewigen Gelübde ab. Nach seinem Philosophiestudium in Campobasso reist er nach Bari, um dort in der Theologischen Fakultät Apulien „Santa Fara“ zu Theologie zu studiern.
Am 30. April 2000 empfängt er die Priesterweihe in der St Peters Kirche von Cerignola und kümmert sich um die Jugendpastoral: zuerst als Vize-Sekretär der Berufungspastoral und dann als Verantwortlicher der Jugend- und Berufungspastotal der religösen Provinz der Kapuziner Minderbrüder „Sant’Angelo und Padre Pio“, Drei Jahre lang ist er auch Provinzialsekretär. Seit einigen Monaten ist er Präsident der Stiftung “San Pio da Pietrelcina”, das sich um den Empfang der Pilger in den Kirchen „Santa Maria delle Grazie“ und „San Pio da Pietrelcina“ kümmert.
Trotz seiner zahlreichen Verpflichtungen setzt er sein Studium fort und hat seine Fachausbildung in Spirituelle Theologie fast beendet, mit einer Diplomarbeit „Freiheit und Obedienz in dem geweihten Leben Pater Pios“.






